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Zeitungsbericht: Die Botschaft testet Hanspeter Ricklin, Hypnosetherapeut

Ende Oktober 2015 durfte ich im Gespräch mit dem Zeitungsredaktor der Regionalzeitung; Die Botschaft für die Spezialausgabe: Lebensraum Zurzibiet Herr Thomas Färber über das Thema Hypnose sprechen. Da Herr Thomas Färber neugierig auf Hypnose wurde haben wir eine kurze Hypnose als Demonstration gemacht.

Bitte lesen sie selbst den Erfahrungsbericht zur Hypnose (hier der Link zum Zeitungsartikel: Bericht in der Botschaft am 4.11.2015

Zutritt zur Inneren «Schatzkammer»

Seit über fünf Jahren betreibt Hanspeter Ricklin in Bad Zurzach, Zürich und Davos eine Praxis für Hypnosetherapie. Redaktor Thomas Färber war auf Stippvisite im Flecken.

BAD ZURZACH (tf) – Das erste Mal ist verblüffend und ungewöhnlich zugleich. Dass Hypnose und Meditation gewissermassen verwandt sind, war mir bekannt, wie tief man während einer Hypnose allerdings «tauchen» kann, wird mir erst mit meiner ersten Hypnose im Flecken klar. Dass Hypnotiseur Hanspeter Ricklin mich mit Worten in mein sogenanntes Unterbewusstsein begleitet, daran muss ich mich zuerst gewöhnen. Und doch: Hypnotisieren lasse ich mich offensichtlich relativ leicht. Auf die Bilder, die Ricklin mir als Stütze anbietet, reagiere ich schnell – und wähne mich bald in einer Hängematte schaukelnd an einem Strand an der Ostküste Mexikos. Das Öffnen der Augen gelingt mir selbst auf Aufforderung hin bald nicht mehr, zu entspannt bin ich, zu stark liegt mein Fokus anderswo. Und als mich Ricklin in die Oberfläche meiner Hand zwickt, empfinde ich keinen Schmerz, obschon mir die Zwickspur danach deutlich verrät, dass ich hätte Schmerz spüren müssen.

Verblüffend und ungewöhnlich -ein Stück weit kann ich jetzt nachvollziehen, was Hanspeter Ricklin meint, wenn er davon erzählt, wie er sich selbst in Hypnose versetzt beim Zahnarzt und eine Wurzelbehandlung anschliessend ohne Betäubungsspritze durchgeführt wird. «Schmerz entsteht erst im Hirn. Mit der richtigen Methode, können wir dieses Schmerzgefühl abstellen», sagt er dazu. Dass an solchen Aussagen die Pharmabranche, die Schulmedizin und die Psychotherapeuten nicht nur Freude haben, versteht sich von selbst.

Hypnose in der Hypnosepraxis Bad Zurzach
Bild zum Hypnose Erfahrungsbericht in der Botschaft
Ein Experte auf diesem Gebiet

Obwohl Ricklins Annäherungsversuche hin zur Schulmedizin ergebnislos blieben, sprich, er auf Ablehnung stiess, ist er der Hypnose- und dort konkret der Methode der sogenannten aufdeckenden Hypnose nach Dave Elman- treugeblieben (für weiterführende Infos siehe www.besserung.ch). Ein Arzt ist Ricklin aber nicht, er darf sich per Gesetz höchstens Coach nennen.

Ein Problem scheint er damit nicht zu haben. Im Gegenteil, Hanspeter Ricklin ist selbst ziemlich skeptisch gegenüber dem, was in unserer Gesellschaft alles unter dem Deckmantel der Hypnose angeboten wird. Und obwohl er selbst im Alter von 14 Jahren durch Showhypnotiseure das erste Mal in Kontakt mit der Hypnose-Szene kam – und danach über Bücher, Seminare und Fortbildungen immer tiefer eingetaucht ist in die Materie – steht er heute gerade den Showhypnotiseuren skeptisch gegenüber. Sie trügen, so sagt er, nicht gerade bei zum seriösen Bild der Hypnose.

Eine typische Sitzung

Ricklin ist in Bad Zurzach aufgewachsen, ist heute 60 Jahre alt und wohnt nach wie vor im Flecken. Seine Familie ist seit jeher verankert in Zurzach, seine Eltern führten bis vor einigen Jahren das Café Tierpark am Zurziberg. Hanspeter Ricklin selbst ist bis heute im Vorstand der Männerriege des Turnvereins Zurzach aktiv. Seine Praxis für Hypnosetherapie führt er an drei Standorten, und das seit 2009; neben jener in Bad Zurzach auch je eine in Zürich und Davos. Schon vor 2009 hypnotisierte er, aber hauptsächlich im Familien- und Freundeskreis.
An die erste bezahlte Behandlung in der neuen Praxis kann sich Ricklin gut erinnern, es war ein Sprung ins kalte Wasser. Die Klientin hatte Schlafprobleme und der Fall schien verhältnismässig simpel, stellte sich dann aber als das völlige Gegenteil und als sehr komplex heraus. «Das war damals natürlich sehr anspruchsvoll für mich. Man kommt mit Hypnose sehr nah an den Menschen und seine Sorgen und Probleme heran – und das muss man auch aushalten können. Immerhin wusste ich danach, dass es viel schlimmer nicht mehr werden kann . »

Seither hat Hanspeter Ricklin ungefähr an die 2500 Behandlungen gemacht – er behandelt Klienten aus der ganzen Schweiz und Europa. Vereinzelt reisen sie auch von weiter her. Der Ablauf einer Hypnose-Sitzung läuft dabei jeweils identisch ab. Über Mail wird ein Termin vereinbart, dann erhält der Klient einen Podcast , mit dem die Grundsätze der Hypnose erklärt werden.
Am Termintag kommt es zum Vorgespräch, in dem sich Hypnotiseur und Klient kennenlernen und in dem wesentliche Fragen und Bedürfnisse geklärt werden. Danach ist der Boden gelegt für die Hypnose. Angestrebt wird eine so tiefe Hypnose wie möglich, denn dann könne man, so Ricklin, am effizientesten arbeiten.

Jeder kann mit etwas Übung hypnotisieren

Im Trancezustand der Hypnose, so erklärt der Fachmann, ist es möglich, das eigene Bewusstsein zu umgehen und direkt das Unterbewusstsein anzusteuern. Der Mensch könne sich im Trancezustand an fast alles erinnern, was er einmal erlebt hat, und so sei es möglich, mittels Hypnose dem Übel auf den Grund zugehen. Am Ursprung von ganz vielen «Störungen» im Erwachsenenalter stünden negative Erlebnisse im jüngsten Kindesalter zwischen vier und sechs Jahren. «Es müssen nicht einmal traumatische Erfahrungen gewesen sein. Muster-zum Beispiel weinend im Bett allein gelassen – können sich festsetzen und haben dann im Erwachsenenalter Konsequenzen. »
Diese Grunderfahrungen gelte es mit der Hypnose anzupeilen, zu verarbeiten und damit einem neuen Gefühl Platz zu schaffen. Im übertragenen Sinn, so Ricklin, sei dies vergleichbar mit einem modernen Smartphone. Veränderungen der Benutzeroberfläche des Telefons lassen sich nur bewerkstelligen, wenn ein neuer Programmcode mittels eines Software-Updates installiert wird und anschliessend ein Neustart des Gerätes erfolgt.

Keine Hexerei

Für Hanspeter Ricklin steht fest, dass Hypnose etwas ist, das jeder lernen kann. Es sei ein Prozess, der Zeit in Anspruch nehme, aber wenn man es einmal verstanden hat, dann könne es im Prinzip jeder. Hexerei sei das nicht . Auch Ricklins Frau hat die Kurse zur Hypnose besucht und erfolgreich abgeschlossen. Klienten behandelt sie allerdings nicht.Hanspeter Ricklin ergänzt abschliessend, dass das Herausfordernde der Hypnosetherapie nicht eigentlich die Hypnose sei, sondern das, was der Therapeut mache, wenn eine Person einmal in Hypnose ist. «Das Heranführen an den Schlüssel respektive die Ursache eines Problems und das anschliessende Auflösen des Problems, das sind die Ziele der Therapie und das braucht Erfahrung.»


Sechs Fragen zur Hypnose: 
Antworten des Zurzacher Hypnotiseurs Hanspeter Ricklin

ist Hypnose gefährlich?

Häufig zielt die erste Frage von Interessenten auf das weit verbreitete Vorurteil, dass der Klient während der Hypnoseanwendung willenlos und damit ausgeliefert wäre. Dies muss ganz klar verneint werden. Selbst wenn der Hypnotiseur einen Befehl gibt, der konträr zur eigenen Religion, Ethik oder Moral steht, würde ein Klient nicht darauf reagieren. Obwohl sich der Klient während der Hypnose in einem sehr tiefen Trancezustand befindet, nimmt er seine Umgebung dennoch wahr und ist zu keiner Zeit dem Hypnotiseur hilflos ausgeliefert. Passiert etwas Aussergewöhnliches um ihn herum, würde er dies unmittelbar wahrnehmen und darauf reagieren. Sollte beispielsweise ein Feuer im Raum ausbrechen, würde der Klient aufstehen und den Raum verlassen.

Wer kann hypnotisiert werden?

Jeder Mensch ist bis zu einem gewissen Grad hypnotisierbar. Aus meiner Praxis kann ich sagen, dass 99 Prozent der Menschen, die hypnotisiert werden möchten, sehr rasch und tief in die Hypnose gehen. Jeder Mensch ist hypnotisierbar, solange er bei klarem Verstand ist, einen durchschnittlichen IQ besitzt und es möchte. Nicht hypnotisierbar sind Menschen, die Angst vor der Hypnose haben. Nicht hypnotisierbar sind ausserdem Menschen, welche nicht den notwendigen Verstand, die Konzentrationsfähigkeit oder die Mindestintelligenz aufbringen, die Worte und Gestik des Hypnotiseurs im Kopf in Bilder und Gefühle umzusetzen.

Schlafe oder höre ich etwas während der Hypnose?

Der Klient schläft nicht während der Hypnose. Das Gegenteil ist der Fall: Sein Zustand lässt sich eher als konzentriert oder sehr aufmerksam beschreiben. Aus diesem Grund nimmt er seine Umgebung auch akustisch wahr – der Klient hört die Stimmen und Geräusche in seiner Umgebung. Während einer Selbsthypnose kann es durchaus vorkommen, dass man beim Hören der CD einschläft. In der Hypnosesitzung bei einem Therapeuten sollte dies jedoch nicht geschehen. Ansonsten wäre die Therapie weniger effizient oder im schlimmsten Fall sogar unwirksam. Schliesslich bezahlen die Kunden den Therapeuten nicht dafür, dass er sie schlafen lässt.

Hat Hypnose etwas mit Religion, Esoterik, Mystizismus oder schwarzer Magie zu tun?

Nein. Das bedeutet jedoch nicht, dass Elemente der Hypnose von Religionen, Sekten, Extremisten oder Scharlatanen nicht angewendet oder gar missbräuchlich genutzt werden. Die Hypnose ist einnatürlicher Zustand, in welchem wir uns mehrmals pro Tag befinden. Es ist also nichts Aussergewöhnliches daran, nichts, was auch nur im Geringsten «speziell» oder anders wäre. Oftmals wird es lediglich anders verpackt, umbenannt oder als «neu» verkauft – siehe Scientology.

Wenn Hypnose so toll ist, warum wird sie nicht häufiger angewendet?

Dies ist eine berechtigte Frage. Einerseits tragen die Show-Hypnotiseure nicht gerade zu einem seriösen Ruf der Hypnose bei. Andererseits gibt es in unserer Gesellschaft viele Vorurteile gegenüber der Hypnose. Diese beruhen meist auf grossen Missverständnissen, die durch Hörensagen entstanden sind. Zusätzlich gibt es sicherlich bei vielen Menschen eine tief verankerte Angst vor etwas Unbekanntem. Und das, obwohl die Hypnosetherapie ein Problem sehr schnell lösen kann. Bedauerlicherweise liegt eine schnelle und effiziente Lösung des Problems nicht im Interesse einiger Therapeuten, welche ihre ganze berufliche Ausbildung darauf ausgelegt haben, Menschen zwar helfen zu wollen, dies jedoch nur in kleinen Schritten tun. Diese Art von.Therapeuten behindern durch ihre Handlungsweise eine schnellere Ausbreitung und Akzeptanz der Hypnosetherapie! Denn dies ist einer der Gründe, warum der Hypnose bislang der eigentliche Durchbruch nicht gelungen ist.

Wann funktioniert Hypnosetherapie nicht?

Das Bedür fni s für eine Veränderung muss von der betroffenen Person selber kommen. Es nützt nichts, wenn die Ehefrau ihren Mann zum Rauchstopp oder zur Alkoholentwöhnung schickt (oder umgekehrt). In diesem Fall ist es meistens eine innere Ablehnung, welche eine effiziente Behandlung erschwert oder gar verunmöglicht.