Wie Tickst Du?

Wie tickst du?

Siehst du die Lösung für ein Problem?
oder
zu jeder Lösung das Problem?

Sicher kennen Sie das auch, dass Sie in einem Problem feststecken und keine Lösungsansätze sehen. Es fühlt sich nicht besonders gut an, in dieser Situation zu stecken. Mancher wünscht sich einen oder zwei Monate Zeit und Ruhe, um sich darum kümmern zu können – aber das Leben geht weiter und fordert Sie. Die interessante Frage ist, zu welchem Typus von Mensch Sie gehören.

If nothing goes right, go left!

If nothing goes right, go left!

Lösungsorientiert oder problembezogen?

Wonach suchen Sie: Trachten Sie in Problemsituationen nach einer Lösung oder verfangen Sie sich im Problem? Wollen Sie es allen recht machen oder konzentrieren Sie sich auf eine Lösung, die Ihnen gerecht wird und trotzdem niemanden ins Hintertreffen setzt? Sicher hängt es auch von Art und Größe des Problems ab, was in Ihnen vorgeht. Doch unabhängig davon neigen Menschen dazu, eine optimistische oder pessimistische Weltsicht zu haben. Manche Menschen identifizieren sich grundsätzlich zu stark mit einem Problem. Sie kommen folglich nicht davon los. Ihre Gedanken kreisen stundenlang um das Konfliktfeld, ohne Abstand nehmen zu können. Ohne inneren Abstand springt einen aber die Lösung nicht an.

Solange jemand in ein Problem verstrickt ist und sich damit identifiziert, ist eine Lösung schwer zu finden. Problembeladene sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Manche Menschen holen sich dann Rat bei anderen. Doch nicht jeder kann einen guten Rat annehmen. Man erkennt bei manchem Ratschlag, dass er nicht wirklich gut ist. Andere Ideen entsprechen einem nicht. Wenn Sie merken, dass Sie nach diversen Ratschlägen anderer nicht um einen gangbaren Lösungsansatz bereichert sind, wird es kompliziert. Entweder gefällt es Ihnen, eine Opferhaltung einzunehmen und dadurch Aufmerksamkeit, Trost und Zustimmung zu generieren. Dann sind Sie nicht wirklich interessiert daran, das Problem zu lösen. Oder aber, Sie können sich einfach nicht entscheiden, welche Lösung die beste ist oder Sie sehen “nur” das Problem”. Dann ist Ihnen auch nicht geholfen. In solchen Fällen kann eine Hypnossitzung Ihre unterbewussten und unbewussten inneren Blockaden sichtbar machen und auflösen.

Mit Hypnose innere Blockaden lösen, Lösungen unD Chancen sehen

Mit der Hypnosetherapie nach Dave Elman, Gerald F. Kein und Cal Banyan ist es möglich einen Zugang zu ihrem eigenen Inneren zu finden. Die Blockaden zu lösen. Man sieht die Lösungsmöglichkeiten, die Chancen und kann wieder mit Mut und Zuversicht in die Zukunft schauen.
Meistens genügt schon eine Hypnose-Sitzung, um sich zu verändern. In wenigen Fällen sind auch 2-3 Sitzungen nötig, um Blockaden aufzulösen. Mit der Hypnose-Therapie kann der Klient – im Vergleich mit der Psychoanalyse oder Verhaltenstherapie – bei Problemen sehr viel öfter und schneller eine dauerhafte Verbesserung erleben. Das haben amerikanische Studien nachgewiesen.
Hypnosetherapie kann als alleinige Therapie eingesetzt werden und ist eine perfekte Ergänzung zur Psychoanalyse oder Verhaltenstherapie. Sprechen Sie mit Ihrem Therapeuten.

Ihr Hanspeter Ricklin

Lebensraum Zurzibiet: Hypnose Erfahungsbericht

Ende Oktober 2015 durfte ich im Gespräch mit dem Zeitungsredaktor der Regionalzeitung; Die Botschaft für die Spezialausgabe: Lebensraum Zurzibiet Herr Thomas Färber über das Thema Hypnose sprechen. Da Herr Thomas Färber neugierig auf Hypnose wurde haben wir eine kurze Hypnose als Demonstration gemacht.

Bitte lesen sie selbst den Erfahrungsbericht zur Hypnose (hier der Link zum Zeitungsartikel: Bericht in der Botschaft am 4.11.2015

Zutritt zur Inneren «Schatzkammer»

Seit über fünf Jahren betreibt Hanspeter Ricklin in Bad Zurzach, Zürich und Davos eine Praxis für Hypnosetherapie. Redaktor Thomas Färber war auf Stippvisite im Flecken.

BAD ZURZACH (tf) – Das erste Mal ist verblüffend und ungewöhnlich zugleich. Dass Hypnose und Meditation gewissermassen verwandt sind, war mir bekannt, wie tief man während einer Hypnose allerdings «tauchen» kann, wird mir erst mit meiner ersten Hypnose im Flecken klar. Dass Hypnotiseur Hanspeter Ricklin mich mit Worten in mein sogenanntes Unterbewusstsein begleitet, daran muss ich mich zuerst gewöhnen. Und doch: Hypnotisieren lasse ich mich offensichtlich relativ leicht. Auf die Bilder, die Ricklin mir als Stütze anbietet, reagiere ich schnell – und wähne mich bald in einer Hängematte schaukelnd an einem Strand an der Ostküste Mexikos. Das Öffnen der Augen gelingt mir selbst auf Aufforderung hin bald nicht mehr, zu entspannt bin ich, zu stark liegt mein Fokus anderswo. Und als mich Ricklin in die Oberfläche meiner Hand zwickt, empfinde ich keinen Schmerz, obschon mir die Zwickspur danach deutlich verrät, dass ich hätte Schmerz spüren müssen.

Verblüffend und ungewöhnlich -ein Stück weit kann ich jetzt nachvollziehen, was Hanspeter Ricklin meint, wenn er davon erzählt, wie er sich selbst in Hypnose versetzt beim Zahnarzt und eine Wurzelbehandlung anschliessend ohne Betäubungsspritze durchgeführt wird. «Schmerz entsteht erst im Hirn. Mit der richtigen Methode, können wir dieses Schmerzgefühl abstellen», sagt er dazu. Dass an solchen Aussagen die Pharmabranche, die Schulmedizin und die Psychotherapeuten nicht nur Freude haben, versteht sich von selbst.

Hypnose in der Hypnosepraxis Bad Zurzach

Bild zum Hypnose Erfahrungsbericht in der Botschaft

Ein Experte auf diesem Gebiet

Obwohl Ricklins Annäherungsversuche hin zur Schulmedizin ergebnislos blieben, sprich, er auf Ablehnung stiess, ist er der Hypnose- und dort konkret der Methode der sogenannten aufdeckenden Hypnose nach Dave Elman- treugeblieben (für weiterführende Infos siehe www.besserung.ch). Ein Arzt ist Ricklin aber nicht, er darf sich per Gesetz höchstens Coach nennen.

Ein Problem scheint er damit nicht zu haben. Im Gegenteil, Hanspeter Ricklin ist selbst ziemlich skeptisch gegenüber dem, was in unserer Gesellschaft alles unter dem Deckmantel der Hypnose angeboten wird. Und obwohl er selbst im Alter von 14 Jahren durch Showhypnotiseure das erste Mal in Kontakt mit der Hypnose-Szene kam – und danach über Bücher, Seminare und Fortbildungen immer tiefer eingetaucht ist in die Materie – steht er heute gerade den Showhypnotiseuren skeptisch gegenüber. Sie trügen, so sagt er, nicht gerade bei zum seriösen Bild der Hypnose.

Eine typische Sitzung

Ricklin ist in Bad Zurzach aufgewachsen, ist heute 60 Jahre alt und wohnt nach wie vor im Flecken. Seine Familie ist seit jeher verankert in Zurzach, seine Eltern führten bis vor einigen Jahren das Café Tierpark am Zurziberg. Hanspeter Ricklin selbst ist bis heute im Vorstand der Männerriege des Turnvereins Zurzach aktiv. Seine Praxis für Hypnosetherapie führt er an drei Standorten, und das seit 2009; neben jener in Bad Zurzach auch je eine in Zürich und Davos. Schon vor 2009 hypnotisierte er, aber hauptsächlich im Familien- und Freundeskreis.
An die erste bezahlte Behandlung in der neuen Praxis kann sich Ricklin gut erinnern, es war ein Sprung ins kalte Wasser. Die Klientin hatte Schlafprobleme und der Fall schien verhältnismässig simpel, stellte sich dann aber als das völlige Gegenteil und als sehr komplex heraus. «Das war damals natürlich sehr anspruchsvoll für mich. Man kommt mit Hypnose sehr nah an den Menschen und seine Sorgen und Probleme heran – und das muss man auch aushalten können. Immerhin wusste ich danach, dass es viel schlimmer nicht mehr werden kann . »

Seither hat Hanspeter Ricklin ungefähr an die 2500 Behandlungen gemacht – er behandelt Klienten aus der ganzen Schweiz und Europa. Vereinzelt reisen sie auch von weiter her. Der Ablauf einer Hypnose-Sitzung läuft dabei jeweils identisch ab. Über Mail wird ein Termin vereinbart, dann erhält der Klient einen Podcast , mit dem die Grundsätze der Hypnose erklärt werden.
Am Termintag kommt es zum Vorgespräch, in dem sich Hypnotiseur und Klient kennenlernen und in dem wesentliche Fragen und Bedürfnisse geklärt werden. Danach ist der Boden gelegt für die Hypnose. Angestrebt wird eine so tiefe Hypnose wie möglich, denn dann könne man, so Ricklin, am effizientesten arbeiten.

Jeder kann mit etwas Übung hypnotisieren

Im Trancezustand der Hypnose, so erklärt der Fachmann, ist es möglich, das eigene Bewusstsein zu umgehen und direkt das Unterbewusstsein anzusteuern. Der Mensch könne sich im Trancezustand an fast alles erinnern, was er einmal erlebt hat, und so sei es möglich, mittels Hypnose dem Übel auf den Grund zugehen. Am Ursprung von ganz vielen «Störungen» im Erwachsenenalter stünden negative Erlebnisse im jüngsten Kindesalter zwischen vier und sechs Jahren. «Es müssen nicht einmal traumatische Erfahrungen gewesen sein. Muster-zum Beispiel weinend im Bett allein gelassen – können sich festsetzen und haben dann im Erwachsenenalter Konsequenzen. »
Diese Grunderfahrungen gelte es mit der Hypnose anzupeilen, zu verarbeiten und damit einem neuen Gefühl Platz zu schaffen. Im übertragenen Sinn, so Ricklin, sei dies vergleichbar mit einem modernen Smartphone. Veränderungen der Benutzeroberfläche des Telefons lassen sich nur bewerkstelligen, wenn ein neuer Programmcode mittels eines Software-Updates installiert wird und anschliessend ein Neustart des Gerätes erfolgt.

Keine Hexerei

Für Hanspeter Ricklin steht fest, dass Hypnose etwas ist, das jeder lernen kann. Es sei ein Prozess, der Zeit in Anspruch nehme, aber wenn man es einmal verstanden hat, dann könne es im Prinzip jeder. Hexerei sei das nicht . Auch Ricklins Frau hat die Kurse zur Hypnose besucht und erfolgreich abgeschlossen. Klienten behandelt sie allerdings nicht.Hanspeter Ricklin ergänzt abschliessend, dass das Herausfordernde der Hypnosetherapie nicht eigentlich die Hypnose sei, sondern das, was der Therapeut mache, wenn eine Person einmal in Hypnose ist. «Das Heranführen an den Schlüssel respektive die Ursache eines Problems und das anschliessende Auflösen des Problems, das sind die Ziele der Therapie und das braucht Erfahrung


Sechs Fragen zur Hypnose
Antworten des Zurzacher Hypnotiseurs Hanspeter Ricklin

ist Hypnose gefährlich?

Häufig zielt die erste Frage von Interessenten auf das weit verbreitete Vorurteil, dass der Klient während der Hypnoseanwendung willenlos und damit ausgeliefert wäre. Dies muss ganz klar verneint werden. Selbst wenn der Hypnotiseur einen Befehl gibt, der konträr zur eigenen Religion, Ethik oder Moral steht, würde ein Klient nicht darauf reagieren. Obwohl sich der Klient während der Hypnose in einem sehr tiefen Trancezustand befindet, nimmt er seine Umgebung dennoch wahr und ist zu keiner Zeit dem Hypnotiseur hilflos ausgeliefert. Passiert etwas Aussergewöhnliches um ihn herum, würde er dies unmittelbar wahrnehmen und darauf reagieren. Sollte beispielsweise ein Feuer im Raum ausbrechen, würde der Klient aufstehen und den Raum verlassen.

Wer kann hypnotisiert werden?

Jeder Mensch ist bis zu einem gewissen Grad hypnotisierbar. Aus meiner Praxis kann ich sagen, dass 99 Prozent der Menschen, die hypnotisiert werden möchten, sehr rasch und tief in die Hypnose gehen. Jeder Mensch ist hypnotisierbar, solange er bei klarem Verstand ist, einen durchschnittlichen IQ besitzt und es möchte. Nicht hypnotisierbar sind Menschen, die Angst vor der Hypnose haben. Nicht hypnotisierbar sind ausserdem Menschen, welche nicht den notwendigen Verstand, die Konzentrationsfähigkeit oder die Mindestintelligenz aufbringen, die Worte und Gestik des Hypnotiseurs im Kopf in Bilder und Gefühle umzusetzen.

Schlafe oder höre ich etwas während der Hypnose?

Der Klient schläft nicht während der Hypnose. Das Gegenteil ist der Fall: Sein Zustand lässt sich eher als konzentriert oder sehr aufmerksam beschreiben. Aus diesem Grund nimmt er seine Umgebung auch akustisch wahr – der Klient hört die Stimmen und Geräusche in seiner Umgebung. Während einer Selbsthypnose kann es durchaus vorkommen, dass man beim Hören der CD einschläft. In der Hypnosesitzung bei einem Therapeuten sollte dies jedoch nicht geschehen. Ansonsten wäre die Therapie weniger effizient oder im schlimmsten Fall sogar unwirksam. Schliesslich bezahlen die Kunden den Therapeuten nicht dafür, dass er sie schlafen lässt.

Hat Hypnose etwas mit Religion, Esoterik, Mystizismus oder schwarzer Magie zu tun?

Nein. Das bedeutet jedoch nicht, dass Elemente der Hypnose von Religionen, Sekten, Extremisten oder Scharlatanen nicht angewendet oder gar missbräuchlich genutzt werden. Die Hypnose ist einnatürlicher Zustand, in welchem wir uns mehrmals pro Tag befinden. Es ist also nichts Aussergewöhnliches daran, nichts, was auch nur im Geringsten «speziell» oder anders wäre. Oftmals wird es lediglich anders verpackt, umbenannt oder als «neu» verkauft – siehe Scientology.

Wenn Hypnose so toll ist, warum wird sie nicht häufiger angewendet?

Dies ist eine berechtigte Frage. Einerseits tragen die Show-Hypnotiseure nicht gerade zu einem seriösen Ruf der Hypnose bei. Andererseits gibt es in unserer Gesellschaft viele Vorurteile gegenüber der Hypnose. Diese beruhen meist auf grossen Missverständnissen, die durch Hörensagen entstanden sind. Zusätzlich gibt es sicherlich bei vielen Menschen eine tief verankerte Angst vor etwas Unbekanntem. Und das, obwohl die Hypnosetherapie ein Problem sehr schnell lösen kann. Bedauerlicherweise liegt eine schnelle und effiziente Lösung des Problems nicht im Interesse einiger Therapeuten, welche ihre ganze berufliche Ausbildung darauf ausgelegt haben, Menschen zwar helfen zu wollen, dies jedoch nur in kleinen Schritten tun. Diese Art von.Therapeuten behindern durch ihre Handlungsweise eine schnellere Ausbreitung und Akzeptanz der Hypnosetherapie! Denn dies ist einer der Gründe, warum der Hypnose bislang der eigentliche Durchbruch nicht gelungen ist.

Wann funktioniert Hypnosetherapie nicht?

Das Bedür fni s für eine Veränderung muss von der betroffenen Person selber kommen. Es nützt nichts, wenn die Ehefrau ihren Mann zum Rauchstopp oder zur Alkoholentwöhnung schickt (oder umgekehrt). In diesem Fall ist es meistens eine innere Ablehnung, welche eine effiziente Behandlung erschwert oder gar verunmöglicht.


 

Link zur Homepage: Die Botschaft

Ferienfreuden, die ins Gegenteil umschlagen

Kürzlich war ich wegen einer Beratung in einem Reisebüro und erlebte eine Situation, die einigen von Ihnen mit Sicherheit bekannt vorkommt. Unfreiwillig hörte ich dort das Gespräch eines jungen Pärchens am Nebentisch, das über das Reiseziel diskutierte.

Der Mann sah sich in Gedanken bereits Cocktail schlürfend im Netz eines Katamarans liegend, während seine Haut von einer kühlen Brise und der peitschenden Gischt des angenehmen Karibischen Meeres gekühlt wurde. Seine Freundin hatte in diesem Moment wohl auch einen Traum, allerdings schien es sich dabei eher um einen Albtraum zu handeln.
Im Augenwinkel konnte ich deutlich erkennen, wie unwohl sie sich in ihrer Haut fühlte: sie war unruhig, bekam einen Schweissausbruch und rutschte nervös auf dem Stuhl hin und her. Es war offensichtlich: es fiel ihr schwer, sich mit dem Wunschziel ihres Partners zu arrangieren. Für mich sah es aus, als ob sie sich vor dem Fliegen fürchtete.
Dieser Verdacht bestätigte sich, als sie ihrem Partner entgegnete, dass es für eine Badereise doch auch Italien oder Süd-Frankreich tun würden. Schliesslich seien diese Ziele bequem mit der Bahn oder dem Auto erreichbar.

Flugangst

Fliegen kann so schön sein; ohne Flugangst!

Diese Reaktionen kenne ich zur Genüge. Betroffene schlagen blitzschnell andere Reiseziele vor und suchen nach Ausreden. Viele Klienten kommen zu mir und berichten von genau diesem Verhalten. Dabei sollte ein Urlaub für Entspannung und Erholung sorgen. Für diese Menschen wird die Vorfreude auf den Urlaub jedoch bereits mit den ersten Gedanken zur bevorstehenden Urlaubsreise von Angst und Unsicherheit überschattet.

Verschwitzte Handflächen bei auftretenden Turbulenzen oder vermeintlich seltsame Geräusche während des Fluges zu hören, gehören noch zu den harmloseren Auswirkungen der Flugangst. Häufig kämpfen Betroffene mit Symptomen wie einer flachen Atmung, Herzrasen, Darmkrämpfen, Schwindelgefühlen und Kopfschmerzen sowie Übelkeit.

Während die Flugangst bei manchen am Gate oder erst beim Betreten des Flugzeugs auftritt, müssen sich andere schon Wochen oder Monate vor der eigentlichen Reise ihren Ängsten stellen, spätestens mit dem Beginn der Reisevorbereitungen. Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach sollen 15 % der deutschen Bevölkerung an Flugangst leiden. Damit ist die Angst vorm Fliegen gar nicht so selten, wie wir uns das vielleicht vorstellen.

Freunde und Angehörige, die nicht unter Flugangst leiden, können sich oftmals nicht in die Betroffenen hineinversetzen, denn es gibt keine rationale Erklärung für diese Angst. Die Aviophobie ist ein vom Körper gesteuerter Schutzmechanismus, dem in der Regel eine tief im Unterbewussten verankerte Ursache zugrunde liegt.

Eine sehr schnelle und effiziente Methode im Kampf gegen die Flugangst kann die Hypnosetherapie sein, denn sie hat sich vielfach bewährt beim Aufspüren der Ursachen von Ängsten und eignet sich perfekt zum Beseitigen von Blockaden. Ziel der Anwendung ist es, völlig frei von Angstzuständen zu werden. Sobald der Klient tief entspannt ist, kann der Hypnose-Therapeut direkt mit dem Unterbewusstsein kommunizieren und eine entsprechende Veränderung herbeiführen. In den meisten Fällen genügt bereits eine Sitzung zur Auflösung der Flugangst. Nur bei komplexen Ängsten können unter Umständen zwei bis drei Sitzungen notwendig sein.

Ungetrübte Urlaubsfreude mit nur einer Hypnosesitzung. Sie glauben das nicht? Lesen Sie den Erfahrungsbericht und schauen Sie das Video an zum Thema „Frei von Flugangst nach nur einer Hypnose Anwendung“ auf meiner Internetseite: https://www.besserung.ch/anwendungen/angststorungen-phobie/
Geniessen Sie das Leben
Betroffene sollten im Übrigen beim Bekämpfen ihrer Flugangst nicht nur an den einen Jahresurlaub denken. Gerade im Hinblick auf die immer günstigeren Flugreisen empfiehlt es sich, der Flugangst den Rücken zu kehren. Warum nicht einfach für ein Wochenende dem Alltag entfliehen und eine der wunderschönen europäischen Metropolen erkunden …

Überwinden auch Sie Ihre Angst vor dem Fliegen. Sie werden staunen, wie angenehm diese Art zu Reisen ist – und Sie werden sich den nächsten Urlaub sehnlichst herbeiwünschen.

Anmerkung:

Nicht zu vergessen: Platzangst, Angst vor grossen Plätzen, Angst vor dem Erbrechen, Höhenangst, usw. kann einem die Ferien total vermiesen.

Dieser Beitrag wurde von Dieter Küstner in meinem Auftrag geschrieben. Daher das perfekte Deutsch! Herzlichen Dank.

Weiterbildung in Zürich: Dave Elman Seminar mit Larry Elman

Weiterbildung in Zürich: Dave Elman Seminar mit Larry Elman

Für einmal konnte ich eine Weiterbildung in Zürich besuchen. Larry Elman der Sohn des legendären Dave Elman, war für einige Tage zusammen mit seiner Frau Cheryl in Zürich. Es waren zwei intensive Tage voller Informationen über  das Leben von Dave Elman, einer der einflussreichsten Hypnotiseure des 20. Jahrhunderts. Larry Elman präsentierte den rund 40 Teilnehmern aus ganz Europa viele neue Hintergründe, Inhalte, Tricks, Prozesse und Kniffe, welche das wahre Potenzial der Technik von Dave Elman aufzeigen.

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Larry Elman in der Schweiz: 100 Jahre Dave Elman Induktion, Dave Elman Best Practices

Für jeden Hypnotiseur ein must! Der Sohn des legendären Dave Elman wird am 20. & 21. April in Zürich ein Seminar zum Anlass von 100 Jahre Dave Elman Induktion mit dem Thema: Dave Elman Best Practices abhalten. Nicht nur kann er als Sohn viel aus dem Leben von Dave Elman erzählen, er ist auch ein exzellenter Kenner dieser Hypnosetechniken. Ich durfte Larry und seine Frau Cheryl in den USA kennenlernen und konnte in den USA und der Schweiz viele private aber auch tiefe Fachgespräche führen.

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