Psychopharmaka /Medikamente in der Hypnosetherapie

Immer wieder fragen mich Menschen an, die an Depressionen, Burnout, Phobien, Angststörungen, usw. leiden, kann ich auch zu Ihnen in die Hypnose kommen wenn ich Psychopharmaka nehme. Ja, es ist kein grösseres Problem wenn Sie Psychopharmaka nehmen. Die meisten Psychopharmaka dämpfen gewollt die Emotionen, das ist aber bei mir für die Hypnosesitzung kein Problem. Über die Jahre durfte ich sehr gute Erfahrungen mit Menschen machen, die Psychopharmaka, zum Teil schon über Jahre nahmen. Es ist möglich, dass Sie vielleicht eine Sitzung mehr benötigen.
Wichtig ist immer, sprechen Sie mit dem behandelnden Arzt über Ihren Wunsch, eine Hypnosetherapie zu machen. Er wird Sie richtig beraten können. Bitte befolgen Sie in jedem Fall die Anweisungen Ihres Arztes.

Absetzen von Psychopharmaka:
Bitte setzen Sie Psychopharmaka nur in Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ab. Das Absetzen ist sehr häufig nur sehr schwer möglich, deshalb ist eine schrittweise Absetzung (Ausschleichen) über einen Zeitraum von Wochen oder Monaten, abhängig von der Zeit, in der die Psychopharmaka eingenommen wurde, sowie der Dosierung, unbedingt nötig.

Psychopharmaka:
  • Neuroleptika: wirken dämpfend, beruhigend, z.T. antipsychotisch.
  • Antidepressiva: wirken stimmungsaufhellend und können angstlösend wirken, auch antriebsdämpfend
  • Tranquilizer:wirken angstlösend, beruhigend, schlaffördernd und muskelentspannend.
  • Phasenprophylaktika: depressiven Störungen, rückfallverhütenden MedikamenteLithium und Antiepileptika, usw.

Neben obigen Hauptgruppen werden auch Substanzen die Konzentration, Gedächtnis und Aufmerksamkeit positiv beeinflussen, zu den Psychopharmaka gezählt, zum Beispiel:

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Psychopharmakon
http://www.gesundheit.de/medizin/wirkstoffe/sonstige-wirkstoffe/psychopharmaka

%d bloggers like this: