Schulstress/Lernblockaden/Prüfungsangst

MP900316763Hypnose eignet sich bestens, um Lernprozesse zu unterstützen. Ob es dabei um die Schule oder um den Beruf geht, spielt keine Rolle. Ebenso wenig ist das Alter des Klienten von Bedeutung, obwohl besonders Kinder und Jugendliche in der Regel sehr gut auf die Hypnose ansprechen.

Wer kennt sie nicht, die Aufregung und Angst vor einer Prüfung? Dabei ist diese im Grunde nicht schlecht, denn ein gewisser Grad an Nervosität fordert vermehrt unsere Aufmerksamkeit. Übersteigt die „normale“ Anspannung jedoch einen gewissen Punkt, kann sich daraus ein Albtraum entwickeln.

Egal ob es um eine Konzentrationsschwäche geht oder um generelle Lernschwierigkeiten, mittels der Hypnose verändern wir die Einstellung zum Lernen in eine positive Richtung.

Wie wirkt sich eine Hypnosetherapie auf das Lernen aus?
– Sie wirkt konzentrationsfördernd.
– Sie wirkt stressmindernd. Prüfungsstress wird beispielsweise reduziert oder sogar komplett eliminiert.
– Sie kann Ängste kontrollieren, beispielsweise Prüfungsangst.
– Sie kann Stress kontrollieren.
– Sie kann Blackouts vermeiden.
– Sie kann die Motivation steigern.


Drei Szenarien, die vielen Menschen geläufig sind

Schlaflose Nächte, ständig wiederkehrende, negative Gedanken, ein erhöhter Blutdruck bis hin zum Herzklopfen, und immer wieder die unsägliche Frage, ob man sich tatsächlich gut auf die Prüfung vorbereitet hat. Eine Frage, die Zweifel aufkommen lässt. Zweifel, die gehörig am Selbstbewusstsein nagen, und wie eine selbst erfüllende Prophezeiung, sozusagen eine Art Damokles-Schwert, über einem schwebt. Wer sich davon herunterziehen lässt, bekommt die Quittung spätestens während der Prüfung: Nichts von dem Gelernten scheint mehr vorhanden zu sein – das Versagen ist vorprogrammiert. Hinzu kommen möglicherweise noch Gedanken, was nach einer verpatzten Prüfung andere darüber denken usw. Schnell können solche Gedanken zu negativen Leitsätzen mutieren und sich im Unterbewusstsein manifestieren. Dann ist ein Entkommen ohne fremde Hilfe nicht mehr möglich.
Aus diesem Grund ist eine Hypnosetherapie durchaus auch als präventive und nützliche Hilfe beim Lernen zu sehen.

Eine andere Situation ist folgende: Der Prüfungsteilnehmer hat sich optimal vorbereitet. Er hat den Lernstoff nicht nur auswendig gelernt, sondern auch verstanden. Doch bereits nach Prüfungsbeginn scheint das gesamte Wissen wie weggefegt – das Wissen lässt sich nicht mehr abrufen. Stress tritt auf und endet unweigerlich in Panik – die Prüfung ist verloren. Seltsamerweise ist das Wissen nach Prüfungsende wieder abrufbar, als hätte es nie eine Blockade gegeben.

Doch es gibt auch die Situation, in der Prüfungsteilnehmer bereits bei den Vorbereitungen keinerlei Lernbereitschaft zeigen. Ständig haben sie Ausreden parat, häufig leiden sie angeblich unter Kopf- oder Magenschmerzen – das Selbstbewusstsein schmilzt, es kommt zur Prüfungsangst.

Die Prüfungsangst ist sehr weit verbreitet. Neben der Unlust, einer gewissen Gereiztheit und einer Nervosität ist vor allem der emotionale Zustand derjenigen auf einem sehr schlechten Niveau – häufig kommt es dadurch zu massiven Vermeidungstendenzen.


Wie kann die Hypnosetherapie helfen?

– Wir versuchen in der Sitzung eine imaginäre Prüfungssituation zu schaffen. Diese Vorstellung gilt als eine sehr effektive Hilfe, damit sich der Prüfling vorab mit der Angst beschäftigen und davon lösen kann.

– Wir können gemeinsam versuchen, die Konzentration und das Abrufen der Informationen aus dem Unterbewusstsein zu verbessern.

Die Hypnose ist ein ausserordentlich effektives Verfahren und kann bei nahezu 100 % aller Hilfesuchenden eingesetzt werden.

Das Ziel einer solchen Hypnosetherapie ist, frei von jeglicher Prüfungsangst zu sein – vor und auch während einer Prüfung! Das Wissen muss permanent und bei jeder Gelegenheit, auch in einer stressigen Situation, abrufbereit sein.

Wichtig: Die Hypnose ersetz nicht das Lernen!