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Erfahrungsberichte

Ich bitte meine Klienten immer mir einen Feedback zu geben. Hier auf der neu gestaltetet Homepage (30.12.11) hoffe ich, dass möglichst viele Klienten bereit sind ihre Erfahrungen hier zu teilen. Damit die Diskretion gewahrt wird, möchte ich Euch bitten keinen Nachnamen zu Schreiben. Der erste Buchstaben reicht.
Ich wünsche mir, dass hier schon bald viele Rückmeldungen stehen, von Menschen, die mit Hilfe der ihre Lebenssituation verbessert haben und über ihre ganz persönlichen Erfahrungen berichten:

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  1. Hanspeter Ricklin

    Ich freue mich auf jede Rückmeldung von Klienten von mir. Es würde mich freuen wenn viele meiner Klienten ihre Erfahrungen mit Hypnose hier beschreiben werden. Ihr helft den Menschen die Hilfe suchen sich für eine Therapie zu entscheiden.
    Herzlichen Dank.
    Hanspeter Ricklin

    Dezember 29th, 2011 Antworten
  2. Peter H.

    Seit meiner Chemotherapie vor drei Jahren, esse ich kein Fleisch und zunehmend auch keine Beilagen mehr. Die Folge war, dass ich drastisch an Gewicht, bis zur künstlichen Ernährung, verlor.
    Da mir weder die Schulmedizin, Naturheilkunde noch TCM helfen konnte, hat mir mein Hausarzt die Hypnose empfohlen und ich habe den Schritt zur Hypnose gewagt.
    Meine ursprüngliche Skepsis und Vorbehalte haben Sie mit Ihren Internetauftritten und einem persönlichen Gespräch eindrücklich beseitigt. In nur einer Behandlung haben Sie mir die Lust an Fleisch nachhaltig zurückgeholt und ich bedanke mich dafür bei Ihnen ganz herzlich und Sie dürfen sich jederzeit auf meine Referenz berufen.
    P.H. 66j.

    Januar 1st, 2012 Antworten
  3. Anne K.

    Lieber Herr Ricklin

    Gerne schreibe ich unseren Erfahrungsbericht auf Ihre Seite, denn es ist mir/uns ein echtes Anliegen, Ihnen nochmals für Ihre unglaubliche Hilfe zu danken!. Ich glaube seit dem 5. Januar 2012 trotzdem wieder an Wunder, auch wenn dies aus Ihrer “Hypnosetherapeuten-Sicht” nichts mit Wunder zu tun hat …! Und: es ist das allererste Mal überhaupt, dass ich im Internet einen Beitrag schreibe!
    Zur Geschichte unseres Sohnes, 16-jährig:

    Seit dem 1. Oktober 2011 litt unser Sohn aufgrund eines Sportunfalls mit Bewusstlosigkeit und Nahtoderfahrung am Verlust seiner gesamten Erinnerungen (Ereignisse, Personen, Orte, etc.) über ca. die letzten 3 Jahre: es war alles weg, was er innerhalb dieser wichtigen Zeit erfahren hatte! Es folgten viele Konsultationen und Besprechungen mit verschiedenen Spezialisten. Seit dem Unfall konnte unser Sohn kaum mehr schlafen: im Traum erlebte er immer wieder das “Licht”; die mit dem Unfall zusammenhängende Nahtoderfahrung und natürlich die Amnesie bewirkten eine Depression. Auch war es ihm nicht mehr möglich, zur Schule zu gehen. Indes zeigte keine der “Behandlungen” irgendwelchen messbaren Erfolg; dazu kam, dass sich die Spezialisten fast konsequent widersprachen, sei es in Bezug auf die Wieder-Eingliederung in den Alltag, sei es in Bezug auf die Ursache der Amnesie. Nach drei solchen Monaten hatten wir die Hoffnung verloren, auf diese “traditionelle” Weise noch irgendwelche Fortschritte zu erreichen. In Aussicht gestellt wurden uns endlos scheinende Psychotherapie-Sitzungen (EMDR) mit der Möglichkeit, dass es aber am Schluss “vielleicht doch zu einer Verschlechterung führen könnte”; auf jeden Fall müsste vorher eine “Stabiliisierung” erreicht werden, mittels einer unklar definierten Anzahl an Behandlungs-Stunden, wo die Vergangenheit meines Sohnes psychologisch durchleuchtet werden müsste; gleichzeitig verwies die Psychotherapeutin uns an einen Jugend-Psychiater, der Antidepressiva und Schlafmittel verschreiben sollte (was ich dem Psychiater einleuchtend ausreden konnte).
    Ich sowie mein Sohn erinnerten uns nun an meine ganz erste Idee, die Hypnose, zurück (nicht zu verwechseln mit dem “hypnotherapeutischen Ansatz” einer konsultierten Psychologin, der tatsächlich nicht mit “richtiger” Hypnose, bzw. tiefen Stadien der Hypnose zu verwechseln ist …). Ich fand die Website von Herrn Ricklin durch meine Suche auf dem Internet; ich war als erstes sehr positiv überrascht darüber, dass er sich auf meine E-Mail gleichentags abends bei mir meldete, im Gespräch konkrete Vorgehens-Ansätze entwickelte und mir schon innert sehr kurzer Zeit einen Terminvorschlag machte, unter der absoluten Voraussetzung, dass der Patient selbst die Hypnose wünscht.
    Am Tag der Hypnose war das erste Ziel unsererseits, dass unser Sohn wieder schlafen konnte. Das zweite Ziel, die Wiedererinnerung, haben wir bewusst zur Nummer zwei gemacht, da wir mittlerweile nicht mehr daran zu glauben wagten. Umso erfreuter und ungläubig erstaunt waren wir deshalb, als wir nach ca. 2 Std. unseren Sohn wieder treffen durften, welcher sichtlich glücklich, seine gesamten Erinnerungen wieder gefunden hatte. Seit dem Morgen darauf wussten wir dann auch, dass er die erste gute Nacht seit dem Unfall verbracht hatte (er selbst wertete sie auf einer Skala von 1 – 10 als eine 10): der Lichttraum seit der Nahtoderfahrung, welcher allnächtlich zu stundenlangem Wachliegen geführt hatte, war auch verändert worden: statt des Zurückgestossenwerdens durch das Licht und das unangenehme Aufwachen mit Wachliegen war das Licht jetzt noch da, aber es gab keine Anziehung und Abstossung mehr, sondern einfach nur noch angenehmes Licht, “als ob er die ganze Nacht chillen” würde. Es scheint tatsächlich so, dass Sie das Trauma auflösen konnten, und dies mit einer einzigen Sitzung!
    Wir sind unendlich froh, dass wir Sie gefunden haben!

    Januar 21st, 2012 Antworten
  4. Yvonne R.

    Es fällt mir nicht leicht meine Geschichte öffentlich im Internet zuschreiben.
    Ich mache es, in der Hoffnung, ich könne hilfesuchenden Menschen bei der Entscheidung eine Hypnosetherapie zumachen helfen. Um den Leidensweg zu verkürzen ,und keine kostbare Zeit mehr zu opfern.
    Ich bin seit über 20 Jahren Alkoholkrank. Ich habe wohl alles an Therapien in Anspruch genommen, was es gab. Mehrere Psychotherapien, 2mal über mehrere Monate in stationärer Therapie, Aufenthalt in der Psychiatrie, Medikamente. Es half alles nichts, oder nur für kurze Zeit. Die Therapeuten konnten mir nicht helfen mit meinen Gefühlen umzugehen, und so schluckte ich meine Gefühle immer weiter mit Alkohol runter.
    Ich dachte nach diesen vielen erfolglosen Versuchen, ich sei ein hoffnungsloser Fall „Therapieunfähig!“
    Meine Kinder gaben mir immer die Kraft, nicht aufzugeben. Natürlich habe ich immer versucht, meine Alkoholsucht vor Ihnen zu verbergen, und nicht vor Ihnen zutrinken.
    Anfangs 2011 war ich wieder an einem Tiefpunkt angelangt, und ich wusste nicht mehr was ich machen sollte, das einzige was ich wusste ,ich werde keine Gesprächstherapie mehr machen.
    Ich hatte zu diesem Zeitpunkt die Homepage von Hanspeter Ricklin bereits gespeichert gehabt, und sie über mehrere Monate immer wieder angesehen. Ich hatte Angst vor der Hypnose, (was mir heute unbegreiflich ist) aber zu verlieren hatte ich auch nichts. So habe ich mich im Januar 2011 für eine Sitzung angemeldet. Nach dieser einmaligen Hypnosesitzung trank ich 7 Monate lang keinen Schluck Alkohol, was ich bis dahin noch nie geschafft habe, ich hatte einfach keine Lust und kein Bedürfnis zutrinken.
    Im Herbst 2011 kam es zu einem Rückfall, ich habe wieder angefangen zutrinken, nach 5 Monaten habe ich eingesehen, dass ich die Hilfe von Hanspeter Ricklin nochmals in Anspruch nehmen sollte. (Schade das ich solange gewartet habe) Diesmal habe ich 2 Sitzungen benötigt.
    Seither habe ich wieder absolut kein Bedürfnis zutrinken ,beim einkaufen kann ich, ohne einen Gedanken, am Alkohol vorbeigehen, es ist so als hätte ich nie ein Alkoholproblem gehabt.
    Ich bin Hanspeter Ricklin so dankbar für seine Hilfe.
    Ich kann Ihn nur empfehlen, und Angst vor einer Hypnose braucht man nicht zu haben. Vielen lieben Dank.
    Aber mein absolut grösster und innigster Dank der geht an meine Kinder.
    Yvonne R.

    Januar 25th, 2012 Antworten

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