Stress – Burnout
Hypnose bei Stress, Verspannung und Burnout / Burn Out
Der „berühmte” verspannte Rücken, das unangenehme Gefühl von Ausgelaugt sein oder die Empfindung subtiler Gereiztheit und Lustlosigkeit sind häufige Stress- oder Burnout-Symptome. Oft gibt es nicht die Möglichkeit von mehr Urlaub, weniger Pflichten und rücksichtsvolleren Mitmenschen. Und selbst wenn! Die Beobachtung lehrt, dass gestresste Menschen z. B. im Urlaub oft ebenfalls angespannt sind. Sie können nicht loslassen.
Stress ist nicht ausschliesslich eine Frage der Arbeit und des Umfeldes, sondern auch eine innere „Angelegenheit”. So kann z. B. ein Mensch durch sein Empfinden, „ein unglückliches, mangelhaftes Lebens zu führen” äusserst gestresst sein. Hier stresst ihn das, was er nicht bekommt.
Hypnose aber heisst: Tiefenentspannung und loslassen.
Sie kann ausserdem zur Neuorientierung eingesetzt werden. Darum ist Stressbewältigung ein Kerngebiet der Hypnotherapie. Gerade in der hektischen Zeit ist ein solches Angebot von grosser Bedeutung! Die Praxis zeigt, wie schön und heilsam es von „gestressten Menschen” empfunden wird, einmal „den ganzen Kram fallen zu lassen” und einzusinken in eine Innenwelt, in der der Geist wieder aus ihren eigenen Quellen schöpfen und zur Ruhe kommen kann. Und schliesslich wieder insgesamt harmonisch, entspannt, leistungsfähig und kraftvoll zu werden. Nicht nur Sie werden die Veränderung geniessen, auch ihre Mitmenschen.
Hier kann schon eine kurze Hypnose helfen den Geist und Körper zu entspannen und die Leistungsfähigkeit erhöhen.
Um den langfristigen Erfolg zu erzielen, suchen wir den Ursprung des Angespannt seins. Nicht entspannen zu können, in der Tretmühle zu sein.
Stress bei Vorstellungsgesprächen?
Stress im Gespräch mit dem Chef?
Stress im Kontakt mit dem anderen Geschlecht?
Nasse, verschwitzte Hände! Ihnen fällt keine Antwort ein, Sie können nicht mehr klar denken? Sie können sich nicht wehren? Sie finden keine Antworten? Danach kommt Ihnen alles in den Sinn, aber meist ist es zu späht.
Nutzen Sie die Hypnosetherapie um den Ursprung Ihrer Angst, Ihrem Stress zu finden und aufzulösen. Lassen Sie sich überraschen, wie schnell sich Ihre Leben verändern kann.
Autogenes Training im Vergleich zur Hypnose
Ich denke es ist in leichten Fällen ratsam mit autogenem Training zu beginnen. Sehr häufig können Sie bereits mit einer leichten Trance sich sehr gut entspannen. In vielen Fällen kann dies helfen. Wobei leider die meisten Menschen die Motivation nicht aufbringen täglich drei Mal die Übungen über Monate zu machen. Viele scheitern leider.
Stress hat sehr häufig auch einen tieferen Auslöser. Da man in Hypnose in einer sehr tiefen Trance ist, daher sehr schnell den Zugang zum Unterbewussten hat, kann man viel gezielter den Ursprung des Stress finden und auflösen. Hypnose ist eine Kurzzeit Therapie.
Wichtig: Die Sitzungen bei mir ersetzen in keiner Weisen den Besuch beim Arzt, Psychiater oder Psychologen. Körperliche und psychische Krankheiten sind vor der Sitzung bei mir unbedingt von einer entsprechenden Fachperson (Arzt) abklären zu lassen. Ich erstelle keine Diagnosen.
Ausgebrannt – das Burnout-Syndrom
Der Begriff Burnout-Syndrom wurde 1975 erstmalig von dem Psychoanalytiker Herbert Freudenberger verwendet und beschreibt den Zustand einer totalen Erschöpfung.
Zählten ursprünglich besonders Angehörige der „helfenden Berufe wie Ärzte, Pfleger, Lehrer und Rettungsdienstpersonal zu den Betroffenen, sind durch die gestiegenen Ansprüche und die grösser werdende Hektik im modernen Berufsleben heute viele, eigentlich kerngesunde Menschen im besten Alter davon betroffen.
Immer mehr Menschen leiden unter Erschöpfungszuständen – Burnout
Ein Hauptgrund für die inzwischen weite Verbreitung dieses Erschöpfungssyndroms liegt darin, dass im modernen Berufsleben immer höhere, teilweise absurde Leistungsmasstäbe gefordert werden, die rücksichtslos auf Kosten des Privatlebens erfüllt werden sollen.
Die Folgen sind mangelnde berufliche und persönliche Anerkennung trotz grosser Aufopferung, übersteigerte Erwartungen an die eigene Leistungsfähigkeit, das Nichterreichen können eines Ziels trotz aller Anstrengung und eine daraus resultierende permanente Frustration.
Grob zusammengefasst lässt sich der Verlauf des Burnout-Syndroms wie folgt skizzieren:
Enthusiasmus.
Stagnation.
Frustration.
Apathie, auftreten von Gleichgültigkeit, Desinteresse, Affektverflachung, verringerte kognitive Leistungsfähigkeit.
Burnout, teils starke psychosomatische Reaktionen, Depression, Verzweiflung, erhöhte Suizidalität.
Direkte Hilfe bei Burnout mit der Hypnosetherapie
Die Hypnosetherapie kann Betroffenen des Burnout-Syndroms rasche, wirksame Ansätze zur Symptomlinderung und zur vollständigen Heilung bieten, dabei spielt es keine Rolle, an welchem Punkt, in welchem Stadium sich der Betroffene befindet.
Das Erlernen sehr effektiver Entspannungstechniken und die Unterstützung durch therapeutische Arbeit gehen dabei Hand in Hand, was die Effizienz beider Ansätze erhöht – unsere Klienten gewinnen ein zusätzliches Mass an Sicherheit und Stabilität.
Bereits die tiefe neuronale Entspannung im therapeutischen Trancezustand, Suggestionen sowie Stress- und Angstlösungstechniken können für eine psychische Neuordnung sorgen und damit zum dauerhaften Erfolg einer Burnout Therapie führen.
Psychische Altlasten los werden als Burnout Therapie
Ziel ist es, dem Klienten durch moderne hypnotherapeutische Interventionen die Möglichkeit zu geben, belastende Selbstbezüge sanft zu korrigieren, psychische Altlasten zu entsorgen und so auch profunde praktische Problemlösungen herbeizuführen.
Die Bereitschaft, Verantwortung abzugeben und damit Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, bleibt jedoch die Basis des praktischen Behandlungskontextes. Diese sofortige Entlastungsmassnahme sollte gewährleistet sein, um die Behandlungserfolge dauerhaft in den Alltag integrieren zu können.
Folgende Techniken können im Rahmen der Hypnosetherapie eingesetzt werden:
Hypnoanalyse, Regression
Systemische Hypnotherapie
Ressourcenstärkung, Ich-Stärkung u.v.a
Sie werden überrascht sein wie schnell Ihnen die Hypnosetherapie hilft!
Symptome und Merkmale des Burnout
Körperliche und emotionale Erschöpfung
Niedergeschlagenheit
Körperliche Beschwerden wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Magenkrämpfe und Rückenschmerzen
körperliche Dysfunktionen
Versagensängste, Schuldgefühle
die Umwelt wird oft als nicht mehr kontrollierbar erlebt
der Betroffene zeigt Rückzugstendenzen, nimmt keine Hilfe an
anhaltende physische und psychische Leistungs- und Antriebsschwäche
Verlust der Fähigkeit sich zu erholen
zynische, abweisende Grundstimmung gegenüber Mitmenschen bzw. auch sich selbst.
Das Erkennen de Ursachen
Für den Betroffenen stellt das Erleben eines Burnout-Syndroms nicht selten das Erkennen der eigenen seelischen und körperlichen psychosozialen Grenzen dar.
Daher ist es wichtig die Warnsignale frühzeitig ernst zu nehmen, denn je früher sie erkannt werden, desto unproblematischer ist die Auflösung des Syndroms.
Die auffälligsten Merkmale einer bereits entzündeten Flamme sind folgende:
vehementes Engagement für bestimmte Ziele
pausenloses, ununterbrochenes Arbeiten
Abnahme der Erholungs- und Entspannungsphasen
der Betroffene nimmt sich als unentbehrlich und vollkommen wahr
der Beruf wird zum alles dominierenden Lebensinhalt
Hyperaktivität
Nicht beachten eigener körperlicher und emotionaler Bedürfnisse
Negierung von Misserfolgen
Beschränkung sozialer Kontakte, z.B. die Kunden, Vernachlässigung des Partners
Erschöpfung, chronische Müdigkeit
Suche von Ablenkung und Trost in vermehrtem Essen, Rauschmittel, Internet-Aktivitäten.
Konzentrationsschwäche, Angstzustände, Schlafstörungen
Drehschwindel
In einer Weiterentwicklung des Burnout Syndroms können sich einige der Symptome in das Gegenteil verkehren – auf ein vormals extremes Engagement folgt der Rückzug.
Reduziertes Engagement, Verlust des positiven Gefühls gegenüber beruflichen Kontaktpersonen, Kunden.
Distanzbedürfnis und Meiden von Kontakten
Schuldzuweisungen gegenüber anderen, teilweise offene Aggressivität
Schuldzuweisungen gegenüber sich selbst, daraus resultierende Depressivität
verstärkte Akzeptanz von Medikamenten und Alkohol
negative Einstellung und Vernachlässigung der Arbeit
deutlich verminderte Problemlösungsbereitschaft, Unwilligkeit und Unfähigkeit zum Reden und Zuhören
der Betroffene fühlt sich ausgenutzt und nicht ausreichend anerkannt.

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